Pressekonferenz Welt Hepatitis Tag 2016 am 28. Juli

Sehr geehrte Damen und Herren!

Anlässlich des Welt Hepatitis Tags am 28. Juli 2016 veranstaltet die „Hepatitis Hilfe Österreich – Plattform Gesunde Leber“ (HHÖ)  eine

 

Pressekonferenz

am

26. Juli 2016, 9.30 Uhr (Welcome), 10.00 Uhr Beginn

im COCOQUADRAT

Wiedner Hauptstraße 65, 1040 Wien

www.cocoquadrat.com

 

 

Die Themen

  • Hepatitis B ist eines der größten globalen Gesundheitsprobleme.
  • Aktion Leber Screening beim Hausarzt
  • Therapiekompetenz – Die einzige Instanz, die über die richtige Therapie entscheiden kann, ist der behandelnde Arzt. Leider erhalten viele Hepatitis C-Patienten nicht die Therapie, die sie brauchen, sondern jene, die am wenigsten Kosten verursacht.

Die Redner

Angelika Widhalm und Martin Prais von der HHÖ

und

Univ. Prof. Dr. Petra Munda Gastroenterologin und Hepatologin

MR Dr. Helmut Schiel Allgemeinmediziner, Humantoxikologe

 

 

Achtung, begrenzte Teilnehmerzahl – daher bitten wir Sie bei Interesse um Anmeldung bei uns unter 01/581 03 28 oder info@gesundeleber.at.

 

Rückfragen richten Sie bitte gegebenfalls an:

HHÖ-Vorsitzende Angelika Widhalm, 01/581 03 28 oder 0676/5204124, info@gesundeleber.at oder

HHÖ-Generalsekretär Martin Prais, 0664/471 05 14, martin.prais@gesundeleber.at

www.gesundeleber.at

NOhep-Facebook-Cover

NOhep – für eine Welt ohne Hepatitis!

Am 28. Juli 2016 wird global der Welt-Hepatitis-Tag begangen – auch in Österreich. Das diesjährige Motto lautet:   Weltweit sterben weit mehr Menschen an Virushepatitis als an HIV oder Malaria. Vor allem Hepatitis B und C, die allein in Österreich zigtausende betreffen, können zu Zirrhose und Leberkrebs führen. Durch Vorbeugung, rechtzeitige Diagnose und Therapie ließe […]

Der neue WGKK-Ratgeber ist da!

Der neue Ratgeber der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist da. Auf mehr als 100 Seiten werden die Kundinnen und Kunden umfangreich über die wichtigsten Angebote und Leistungen informiert. Die Themen sind dabei breit gestreut und reichen von A wie „Arbeitsunfähigkeit“ bis Z wie „Zahnbehandlung“.

Beantwortet werden auch Fragen wie: „Wer kann mitversichert werden?“, „Wie viele Ärztinnen und Ärzte können pro Quartal besucht werden?“, „Welche Kosten werden erstattet?“, „Ab wann bin ich von der Rezeptgebühr befreit?“ oder „Welche Varianten gibt es beim Kinderbetreuungsgeld?“. Weiters werden die Versicherten darüber informiert, wie ihre Beiträge verwendet werden und welche Broschüren die WGKK zu den unterschiedlichsten Themen zur Verfügung stellt.

Neben den Angeboten und Leistungen sind im Ratgeber auch wichtige Adressen und Telefonnummern der WGKK zu finden (Zentrale, Außenstellen, Gesundheitszentren, Zahngesundheitszentren und Hanusch-Krankenhaus).

Leichtere Lesbarkeit

Damit sich interessierte Versicherte gut zurechtfinden, ist der neue Ratgeber wieder vor dem Hintergrund der Barrierefreiheit gestaltet. Das heißt, dass eine große Schrift verwendet wird und darauf geachtet wurde, dass es gute Kontraste gibt.

Erhältlich ist der Ratgeber 2016 in der Zentrale der WGKK und allen Außenstellen (inklusive Hanusch-Krankenhaus), weiters telefonisch unter +43 1 601 22-2119, per E-Mail via office.oea@wgkk.at oder unter www.wgkk.at/broschuerenservice.

AbbVie startet Hepatitis C Infokampagne mit Unterstützung von Patientenorganisation & Selbsthilfegruppen

AbbVie startet Hepatitis C Infokampagne mit Unterstützung von Patientenorganisation & Selbsthilfegruppen
Der Alltag ist nicht so gefährlich wie unentdeckte Hepatitis C

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Wien, 8. Februar 2016 – Viele der Hepatitis C-Virus (HCV) Infizierten haben bislang keine Diagnose
erhalten, denn die Symptome sind asymptomatisch1. Österreich stellt in dieser Hinsicht keine
Ausnahme dar. AbbVie startet eine Infokampagne und klärt umfassend auf.

 

NORWEGISCHES PBC-PSC FORSCHUNGSZENTRUM

Bericht aus der Gruppe PBC-PSC:

PBC-PSC Betreuung angelika-widhalm„ Die Gruppen von PBC-PSC in Österreich sind seit vielen Jahren unter der Leitung von unserer Vorsitzenden Angelika Widhalm sehr aktiv und um die Betreuung der Patienten bemüht.

In Zusammenarbeit mit dem AKH-Wien, Herr Univ.Prof. Dr. Michael Trauner, arbeitet die HHÖ national und international in diesem Themenkreis.

Die europäische PSC-Foundation mit Sitz in Holland unter der Leitung von Frau Marleen Kaatee bringt die Themen und Probleme der Patienten und Patientinnen in die höchsten gesundheitspolitischen Kreise und veröffentlicht ihre Arbeit und die Projekte auf internationaler Ebene.

Lesen Sie über den nachstehenden angeführten Link den Bericht zum Thema 35 Jahre PBC – PSC-Forschung in Norwegen. Die HHÖ ist langjähriger Partner von PSC-Europe.“

Bericht aus der Gruppe PSC